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Stadt München zieht Fragebogen ein

veröffentlicht am 6. März 2012

Nachdem ein Zusatzfragebogen für lesbische und schwule Eltern für Aufsehen gesorgt hat, rudert das Jugendamt jetzt zurück. Der Fragebogen wird nicht mehr eingesetzt.

Der öffentliche Druck zeigt Wirkung

Andreas Danassy, Sprecher des für Pflegefamilien verantwortlichen Sozialreferats erklärte, dass es sich um ein älteres Formular gehandelt habe, „das nicht dem ständigen Bemühen des Stadtjugendamts entspricht, jede Form von Diskriminierung auszuschließen”. Allerdings weiß niemand wie und wann der Fragebogen in Umlauf gebracht wurde.

Quelle: queer.de, 05.03.2012

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