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Aktionsbündnis fordert die steuerrechtliche Gleichstellung

veröffentlicht am 9. Mai 2012

Das Bündnis „Keine halben Sachen“ fordert in einem Aufruf die vollständige steuerrechtliche Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften.

Halbe Sachen haben weder Hand noch Fuß - Quelle: www.lsvd.de

Zu den Unterzeichnern gehören neben dem LSVD u.a. Die Grünen, Die Linke, FDP, SPD, LSU (Lesben und Schwule in der CDU), verschiedene Gewerkschaften und Arbeitskreise, der Völklinger Kreis und die Wirtschaftsweiber. Das Aktionsbündnis „Keine halben Sachen“ wurde 2007 auf Initiative des LSVD gegründet. Erklärtes Ziel ist die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben. Im Hinblick auf die steuerrechtliche Benachteiligung betont das Bündnis die Diskriminierung von Regenbogenfamilien.

Im LSVD-Blog könnt Ihr den Aufruf lesen.

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