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SZ-Magazin interviewt Kinder aus Regenbogenfamilien

veröffentlicht am 14. Januar 2013

Im Interview äußern sich fünf Jugendliche und junge Erwachsene zu ihrem Leben in einer Regenbogenfamilien, den Reaktionen von außen und warum sich rechtlich noch einiges tun muss.

Mit viel Einsatz dabei: Kinder aus Regenbogenfamilien machen sich für ihre Familien stark. – Foto: © Hallgerd – Fotolia.com

Der Gayby-Boom hat Deutschland seit rund zehn Jahren erreicht. Die Zahl der Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, steigt seitdem ständig. Viele von ihnen werden in diese Familienkonstellation hineingeboren. Bei älteren Kindern ist das häufig anders: Viele von ihnen stammen aus einer früheren Hetero-Beziehung.

Das SZ-Magazin hat fünf frühe Gayby-Boomer im Alter von 14-21 Jahren zusammengebracht und nach ihren Erfahrungen befragt. Sie sind sich vorher noch nie begegnet und leben in unterschiedlichen Familienkonstellationen. Eins haben alle gemeinsam: Sie sind zufrieden mit ihrer Familie und haben wirksame Strategien entwickelt, um Diskriminierung vorzubeugen.

Das SZ-Magazin lag der Süddeutschen Zeitung vom 11.01. als Printversion bei, hier könnt Ihr das Interview online lesen.

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