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Empowerment-Tag macht Lust auf mehr

veröffentlicht am 19. März 2018

Super, dass so viele Eltern und Kinder am Empowerment-Tag für Regenbogenfamilien in Köln mitgesungen, mitdiskutiert und mitgearbeitet haben! Bei der Veranstaltung in der Elternschule im Severinsklösterchen am 18.03.2018 haben sich Regenbogeneltern über ihre Erfahrungen ausgetauscht und mit ihren Kindern an den verschiedenen Workshops teilgenommen.

Den wohl aufwendigsten Workshop leitete die Medienpädagogin und Kamerafrau Tarja Kühne, die mit den Kindern Stop-Motion-Filme drehte zum Thema Regenbogenfamilien – aber auch ein Kurzfilm über „Minions auf der Regenbogenjagt“ und die Geschichte von einem Lama und einem Elefanten waren dabei.

Austausch und Action

Bei einem anderem Workshop konnten die Kinder ihre Kreativität beim Basteln unter Beweis stellen. Das Bewegungsangebot bot mit Hula-Hoop-Reifen und einem Parcours aus Matten und Kissen Raum zum Austoben.

„Wie unterstütze ich mein Kind am besten, wenn es in der Schule ausgeschlossen wird?“, in zwei elterlichen Gesprächsrunden ging es um diese und ähnliche Fragen zum Schulalltag.

Aber auch starken Eltern tut der Rücken weh, dagegen half das 3D-Rücken-Programm.

Großes Kino

Die Veranstaltung endete mit einer Präsentation der Filme und dem Konzert von Suli Puschban, die mit ihren Liedern für viel Bewegung und gute Stimmung sorgte (und es den Fotografinnen schwer machte, scharfe Bilder zu schießen).

Der Tag wurde konzipiert und organisiert von Meike Adam (vielfältig e.V.), Sarah Dionisius (rubicon e.V.) und Michaela Herbertz-Floßdorf (vielfältig e.V.) und gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Danke an Frau Ministerialrätin Paeleke-Kuhlmann, die den Tag mit ihrer Begrüßungsrede einläutete.

Text und Bilder: Zoë Matas

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